Nach jedem Monat sammele ich die Bilder zusammen, die darin entstanden sind und fertige mit einer Selektion davon ein digitales Kunstwerk an. Bei dieser Reflektion des Monats wende ich keine großartigen Tricks an, um dessen Stimmung und Erinnerungen einzufangen und in kryptischer Verborgenheit einzukapseln. Die visuelle Magie ergibt sich nämlich von ganz allein, sobald ich nur ein paar Blending Effekte und ein paar Bildausschneidungen auf meine Grafiken anwende und sie übereinander lege. Sobald ich das Jahr durch bin werde ich einen physischen Kalender daraus herstellen lassen und auch verschenken.
Zusätzlich zum Visuellen kreiere ich auch durchs Jahr hinweg für jeden Monat eine Playlist mit so viel Titeln, wie der Monat Tage hat, wobei ich hier vor allem der Frage nachgehe, wie sich die Zeit in einem Monat für mich persönlich anhört bzw. was für sounds für mich in diesem Monat funktionieren / Sinn machen / ihren Platz haben. Die Playlists sind alle unten im Padlet erreichbar für jeweils Youtube, Spotify & Tidal. Falls du Lust hast, kannst du uns wissen lassen wie sich der aktuelle Monat für dich so anhört, anonym oder mit Name.
Wie beispielweise auch im antiken Rom beginnt mein Kalender mit dem März, insofern ich einen Jahresbeginn zur Frühlingszeit intuitiv passender finde und das Jahresende zum Dezember aus meiner Erfahrung sich auch nicht ganz richtig anfühlt. Klingt vielleicht edgy aber who cares
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